




3. Preis beim Wettbewerb zur Gedenkstätte Stalag 326 Senne
Gedenkstätte Stalag 326 Senne | Schloss Holte-Stukenbrock
Auslober: dem LWL- Bau- und Liegenschaftsbetrieb
Jahr | Platzierung: 2026 | 3. Preis
Partner: D’Inka Scheible Hoffmann Lewald Architekten BDA, jangled nerves
Gemeinsam mit D’Inka Scheible Hoffmann Lewald Architekten BDA und jangled nerves freuen wir uns über den 3. Preis im Realisierungswettbewerb zur neuen Gedenkstätte Stalag 326 (VI K) Senne in Schloss Holte-Stukenbrock.
Unser Entwurf versteht die Landschaft als zentralen Träger der Erinnerung. Ein rahmender Birkenhain fasst das ehemalige Lager ein und macht seine historische Dimension wieder erlebbar. Eine klare Wegeführung, landschaftstypische Sandmagerrasen sowie gezielt gesetzte Vermittlungsorte schaffen einen Freiraum, der Geschichte sichtbar macht und Raum für Erinnerung, Begegnung und Reflexion bietet.
Die Jury würdigte insbesondere die landschaftsräumliche Setzung, die Weitläufigkeit des ehemaligen Lagers erfahrbar macht, sowie das Potenzial der landschaftlichen und szenografischen Konzeption.
Wir bedanken uns bei unseren Planungspartnern und beim gesamten Planungsteam für die gute, inspirierende Zusammenarbeit, bei Adrian Calitz für die schönen Visualisierungen sowie beim Auslober, dem LWL- Bau- und Liegenschaftsbetrieb, für dieses anspruchsvolle Wettbewerbsverfahren.