
Vorstellung des Wettbewerb-Beitrags „Helmstedter Revier“ an der TU Braunschweig
Januar 2026
TRANSFORMATION HELMSTEDTER REVIER
An der TU Braunschweig
Michael Glück stellte gestern unseren Siegerentwurf zur Transformation des Helmstedter Reviers vor.
Das ILA (Institut für Landschaftsarchitektur) der TU Braunschweig präsentiert alle Wettbewerbsarbeiten in einer Ausstellung im Architekturpavillon der TU Braunschweig noch bis heute im Architekturpavillon in der Pockelstrasse 4 – schaut gerne vorbei, wenn ihr in der Nähe seid!
Der freiraumplanerische und städtebauliche Ideenwettbewerb setzt sich mit dem Wandel des ehemaligen Braunkohlereviers Helmstedt hin zu einer zukunftsorientierten Landschaft für Natur, Energie und Tourismus auseinander. Wir freuen uns sehr, dass unser Entwurf, den wir gemeinsam mit dem Labor für urbane Orte und Prozesse entwickelt haben, mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurde.
Frau Anna Weyde – vom Regionalverband Großraum Braunschweig –, führte als Vertreterin der Auslobenden in die Veranstaltung ein, bevor Herr Landrat Gerhard Radeck ein engagiertes Plädoyer für die Transformation des Helmstedter Reviers vortrug. Im Anschluss an die Vorträge gab es einen regen Austausch zwischen den Anwesenden, den Studierenden und den Vertreter*innen der Ausloberin.
Wir danken den Organisator*innen für die Planung und Einladung zu der spannenden Veranstaltung. Insbesondere Frau Prof. Gabriele G. Kiefer vom ILA der TU Braunschweig, dem Regionalverband Großraum Braunschweig und dem Planungsverband Buschhaus.
Beitrag des Regionalverband Großraum Braunschweig

























































#



























































































































































Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung Beispielhaftes Bauen unseres Projekts «Marktplatz in Weil der Stadt» durch die Architektenkammer Baden-Württemberg. Prämiert wurden wir im Landkreis Böblingen mit 16 weiteren Projekten für die Schaffung einer «rundum gelungenen Lösung der jeweiligen Bauaufgabe».
Folgende Kriterien waren dabei unter anderem maßgeblich für die Entscheidung der Jury: Gestaltung, Zuordnung der Räume und Zweckmäßigkeit, Angemessenheit der Mittel und Materialien, konstruktive Ehrlichkeit, Nachhaltigkeit, Einfügung und Umgang mit dem städtebaulichen Kontext und der Umwelt.
Am 4. November 2024 findet die offizielle Preisverleihung statt.
Hier geht’s zum Projekt