Erneute Auszeichnung für das Helmstedter Revier.
Wir freuen uns sehr, dass unser Wettbewerbsbeitrag „Transformation – vom Braunkohlerevier zur grünen Energielandschaft“ für den Norddeutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2026 des bdla der vier norddeutschen Landesverbände zu den acht ausgewählten Projekten gehört!
Aus insgesamt 107 Einreichungen wurden zunächst 24 Projekte nominiert – nun hat die Jury acht Arbeiten in die finale Runde geschickt und wir sind mit unserem Beitrag dabei. Bei der Preisverleihung am 4. September in Hamburg wird bekannt gegeben, welches Projekt den Hauptpreis, eine Auszeichnung oder den Publikumspreis erhält. Wir freuen uns schon jetzt sehr und sind sehr gespannt auf die finale Entscheidung.
Der Entwurf entstand gemeinsam mit unserem Planungspartner LABOR FÜR URBANE ORTE UND PROZESSE | Prof. Stefan Werrer und knüpft an den 1. Preis im freiraumplanerischen und städtebaulichen Ideenwettbewerb für das Helmstedter Revier an.
Unsere Vision zeigt, wie sich das ehemalige Braunkohlerevier zu einer zukunftsfähigen Landschaft entwickeln kann – als Ort, an dem Energiegewinnung, Natur, Landwirtschaft, Erholung und wirtschaftliche Entwicklung miteinander verbunden werden.
Dass unserer Arbeit nun erneut durch den bdla im Rahmen des 1. Norddeutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2026 ausgezeichnet wurde, freut uns ganz besonders und bestätigt die Relevanz einer langfristigen, landschaftsorientierten Transformation.
Wir bedanken uns herzlich bei unserem Planungspartner sowie beim Planungsverband Buschhaus und dem Regionalverband Großraum Braunschweig für das Vertrauen und freuen uns schon jetzt auf die Preisverleihung am 4. September in Hamburg.
Hier geht es zu den acht ausgewählten Projekten.

Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung Beispielhaftes Bauen unseres Projekts «Marktplatz in Weil der Stadt» durch die Architektenkammer Baden-Württemberg. Prämiert wurden wir im Landkreis Böblingen mit 16 weiteren Projekten für die Schaffung einer «rundum gelungenen Lösung der jeweiligen Bauaufgabe».
Folgende Kriterien waren dabei unter anderem maßgeblich für die Entscheidung der Jury: Gestaltung, Zuordnung der Räume und Zweckmäßigkeit, Angemessenheit der Mittel und Materialien, konstruktive Ehrlichkeit, Nachhaltigkeit, Einfügung und Umgang mit dem städtebaulichen Kontext und der Umwelt.
Am 4. November 2024 findet die offizielle Preisverleihung statt.
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